Dezentrale Einspeisung – Spannungskontrolle ohne Austausch des vorhandenen Ortsnetztransformators

Spannungskontrolle auf der Niederspannungsseite – Ohne Austausch des vorhandenen Ortsnetztransformators

Die ständig zunehmende Zahl regenerativer Stromerzeuger – Photovoltaik-Anlagen privater Haushalte, Klein-Blockheizkraftwerke und Windanlagen – führt zu einer steigenden dezentralen Einspeisung in das vorhandene Netz mit der Folge, dass Stromerzeugung und Verbrauch nicht mehr aufeinander abgestimmt sind.

Durch Fremdeinspeisung erneuerbarer Energien darf die Versorgungsspannung im Niederspannungsnetz am Einspeisepunkt nur um maximal 3% ansteigen ohne die durch Norm IEC / EN 60038 vorgegebenen Grenzwerte zu überschreiten.

Die Energieversorger sind gesetzlich verpflichtet die regenerativen Energien bevorzugt einzuspeisen. Dies führt, je nach Wetterlage, zu starken Spannungsschwankungen im Ortsnetz mit der Folge, dass bei überhöhter Spannung eine Einspeisung nicht mehr möglich ist.

Problemlösung:

Optimierte Anpassung der Netzspannung mit den regelnden Anlagen von Schuntermann – REGETRA – an jedem Punkt im Netzstrang möglich. Der Spannungshub wird dadurch von 3% auf 11% erweitert und damit das Fenster zur Einspeisung erneuerbarer Energien signifikant erhöht. Der aufwendige Austausch des vorhandenen Ortsnetztransformators kann in den meisten Fällen vermieden werden. Auf einen ansonsten notwendigen und kostenintensiven Ausbau der Netzinfrastruktur kann damit verzichtet werden.

Der Standort der NEREKON – Anlagen von Schuntermann im Netz ist individuell wählbar.

Produktmerkmale:

–          Leistungsbereiche 160 – 1600kVA

–          Ausregelung der Spannung bis zu +/- 10%

–          Automatische und unterbrechungsfreie Regelung

–          Einzel- oder gemeinsame Phasenstabilisierung

–          Einbindung in die vorhandene Kommunikationsstruktur – Smart Grid –

Bewährte Qualität – Made in Germany